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1. regionaler Branchenworkshop der Initiative „Fit für 2025" für das Bau- und Ausbauhandwerk am Niederrhein am 13.11.2008 in KrefeldWelche Chancen und Risiken sind mit dem demografischen Wandel für das eigene Unternehmen bzw. der Branche verbunden? Wie wirken sich diese Veränderungen auf das Angebot an Arbeitskräften, die Personalentwicklung, die Gesundheit der Beschäftigten und auf die Nachfrage aus?Antworten auf diese Fragen gab es auf dem 1. regionalen Branchenworkshop der Initiative „Fit für 2025“, die von dem A.U.G.E. Institut der Hochschule Niederrhein und dem Westdeutschen Handwerkskammertag durchgeführt wurde und vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration (MGFFI) NRW finanziell gefördert wird. Der Workshop fand in Kooperation mit der Niederrheinischen Kreishandwerkerschaft am 13. November 2008 in den Bildungszentren des Baugewerbes in Krefeld statt.Als erstes berichtete Referatsleiterin Elisabeth Schausten über das Engagement des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.In seinem Impulsreferat stellte Prof. Dr. Packebusch die demografische Entwicklung in der Region Niederrhein und die Ergebnisse der Branchenbefragung vor. Hierbei wurde deutlich, dass der überwiegende Teil der Befragten im demografischen Wandel eine Chance sehen.Herr Schmitz von dem Sanitär-, Klima und Heizungsbetrieb Gutkowski & Schmitz schilderte, welche Maßnahmen sie in ihrem Betrieb ergriffen haben, um weiterhin mit einer immer älter werdenden Belegschaft konkurrenzfähig zu bleiben. Knapp 40 Inhaber aus Handwerksbetrieben, Vertretern aus kommunalen Einrichtungen, Handwerk, Bildungseinrichtungen und Medien diskutierten anschließend in Arbeitsgruppen zu den Schwerpunkten betriebliche Personalpolitik und Zielmärkte, wie die Herausforderungen des demografischen Wandels gemeistert werden können.Downloads zur Veranstaltung:
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